Kaum eine Pflanze hat in den vergangenen Jahren für so viel Aufmerksamkeit gesorgt wie Hanf. Besonders CBD, kurz für Cannabidiol, ist dabei immer stärker in den Fokus gerückt. Heute begegnet man CBD in ganz unterschiedlichen Produkten – vom klassischen CBD-Öl über Kapseln bis hin zu Kosmetik und weiteren Hanfprodukten.
Doch was steckt eigentlich hinter diesem bekannten Inhaltsstoff der Hanfpflanze? Woher kommt CBD, was unterscheidet es von THC und worauf sollte man achten, wenn man sich mit CBD-Produkten beschäftigt?
Wer genauer hinschaut, entdeckt eine vielseitige Pflanze mit einer langen Geschichte und einer erstaunlichen Vielfalt an Produkten.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder der Einnahme von Medikamenten sollte eine medizinische Fachperson konsultiert werden.
Inhalt
Was ist CBD?
CBD steht für Cannabidiol und ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid der Hanfpflanze (Cannabis sativa). Neben CBD enthält die Pflanze zahlreiche weitere Cannabinoide, darunter THC (Tetrahydrocannabinol).
Obwohl beide Stoffe aus der Hanfpflanze stammen, gibt es wichtige Unterschiede:
CBD – Cannabidiol
- Nicht berauschend
- Wird unter anderem in CBD-Ölen, Kapseln, Kosmetik und weiteren Hanfprodukten verwendet
- Besitzt eigene biologische Eigenschaften
- Die rechtliche Einstufung hängt vom jeweiligen Produkt und seiner Zusammensetzung ab
- In der Schweiz gelten je nach Produkt unterschiedliche gesetzliche Vorgaben
THC – Tetrahydrocannabinol
- Psychoaktiv und kann einen Rausch auslösen
- Kommt in Cannabisprodukten und bestimmten medizinischen Cannabispräparaten vor
- Besitzt andere biologische Eigenschaften als CBD
- Unterliegt je nach Produkt und THC-Gehalt besonderen gesetzlichen Bestimmungen
- In der Schweiz spielt der THC-Gehalt eine wichtige Rolle bei der rechtlichen Einordnung von Hanf- und Cannabisprodukten
Kurz gesagt: CBD und THC stammen aus derselben Pflanze, sind aber unterschiedliche Cannabinoide. Während THC berauschend wirken kann, verursacht CBD keinen vergleichbaren Rausch.
Hanf: Eine Pflanze mit langer Geschichte
Hanf gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt.
Traditionell wurde die Pflanze vor allem wegen ihrer robusten Fasern genutzt. Aus ihnen lassen sich unter anderem Textilien, Seile und verschiedene Materialien herstellen.
Auch die Hanfsamen sind interessant. Sie enthalten beispielsweise pflanzliches Eiweiss und ungesättigte Fettsäuren.
Erst mit dem zunehmenden Interesse an Cannabinoiden rückte ein anderer Bestandteil der Pflanze in den Mittelpunkt: CBD.
Heute wird zwischen verschiedenen Formen und Verwendungszwecken von Hanf unterschieden. Während Hanfsamen beispielsweise als Lebensmittel verwendet werden, stehen bei bestimmten Hanfsorten und Extrakten die enthaltenen Cannabinoide im Mittelpunkt. Diese Unterschiede sind auch für die rechtliche Einordnung der jeweiligen Produkte relevant.
Wie wirkt CBD im Körper?
Die Frage nach der CBD Wirkung führt zu einem faszinierenden Bereich der Biologie: dem Endocannabinoid-System.
Das Endocannabinoid-System ist ein körpereigenes Signalsystem. Es umfasst unter anderem Rezeptoren, körpereigene Botenstoffe und Enzyme.
Es ist an verschiedenen physiologischen Vorgängen beteiligt, darunter Prozesse im Zusammenhang mit:
- Schmerzempfinden
- Stimmung
- Schlaf
- Appetit
- Stressreaktionen
- Immunfunktionen
CBD kann verschiedene biologische Signalwege beeinflussen. Seine Wirkung lässt sich deshalb nicht auf einen einzigen Rezeptor oder einen einzigen Mechanismus reduzieren.
Das ist wissenschaftlich besonders interessant – gleichzeitig sollte man daraus keine übertriebenen Schlussfolgerungen ziehen.
Dass CBD mit bestimmten biologischen Systemen interagiert, bedeutet nicht automatisch, dass CBD jede damit verbundene Körperfunktion verbessert.
Entscheidend ist immer die Frage, ob eine konkrete Wirkung beim Menschen in hochwertigen klinischen Studien nachgewiesen wurde.
Welche CBD Wirkung ist wissenschaftlich belegt?
Hier lohnt sich ein genauer Blick.
CBD wird häufig mit einer Vielzahl möglicher Wirkungen in Verbindung gebracht. Wissenschaftlich gut untersucht ist jedoch nicht jede dieser Anwendungen.
In der Europäischen Union ist beispielsweise das Cannabidiol-haltige Arzneimittel Epidyolex für bestimmte Epilepsieformen zugelassen. Dabei handelt es sich um eine klar definierte medizinische Anwendung eines Arzneimittels – und nicht um einen allgemeinen Nachweis, dass frei verkäufliches CBD-Öl bei sämtlichen Beschwerden wirksam ist.
Diese Unterscheidung ist entscheidend.
Swissmedic nennt ausdrücklich, dass Epidyolex in der Schweiz 2021 als verschreibungspflichtiges Arzneimittel zugelassen wurde und dass die Zulassung spezifische Indikationen betrifft.
CBD bei Stress und Angst
CBD wird häufig mit Entspannung und Stressreduktion in Verbindung gebracht. Auch wissenschaftliche Untersuchungen beschäftigen sich mit möglichen Zusammenhängen zwischen Cannabidiol und Angst- beziehungsweise Stresssymptomen.
Die bisherigen Erkenntnisse lassen jedoch keine allgemeine Aussage zu, dass CBD bei Stress oder Angststörungen zuverlässig wirkt. Ergebnisse einzelner Studien können zudem nicht automatisch auf frei verkäufliche CBD-Produkte übertragen werden.
Wer unter anhaltenden psychischen Beschwerden leidet, sollte die Ursachen medizinisch oder psychotherapeutisch abklären lassen.
CBD und Schlaf
CBD zum Schlafen ist eines der häufigsten Themen rund um Cannabidiol.
Viele Menschen verbinden CBD mit Entspannung und einer besseren Nachtruhe. Wissenschaftlich ist die Situation allerdings komplex.
Schlafprobleme können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören beispielsweise Stress, unregelmässige Schlafzeiten, Erkrankungen oder bestimmte Medikamente.
Deshalb lässt sich aus einzelnen Studien oder Erfahrungsberichten nicht ableiten, dass CBD generell als Schlafmittel funktioniert.
Wer dauerhaft schlecht schläft, sollte zunächst die Ursache der Schlafprobleme abklären lassen.
CBD bei Schmerzen
Auch CBD bei Schmerzen ist ein häufig gesuchtes Thema.
Cannabinoide werden seit längerer Zeit im Zusammenhang mit Schmerzmechanismen erforscht. Daraus lässt sich jedoch nicht automatisch ableiten, dass jedes CBD-Produkt bei jeder Art von Schmerz wirksam ist.
Insbesondere sollte zwischen medizinisch geprüften Cannabis- beziehungsweise Cannabinoid-Arzneimitteln und frei verkäuflichen CBD-Produkten unterschieden werden.
Bei länger anhaltenden oder starken Schmerzen ist die medizinische Abklärung der Ursache besonders wichtig.
Welche Darreichungsformen von Hanf und CBD gibt es?
Hanf und CBD sind heute in vielen verschiedenen Formen erhältlich – von klassischen Ölen und Kapseln bis hin zu Cremes, Tees und weiteren Produkten. Welche Variante am besten passt, hängt dabei vom jeweiligen Produkt und dem gewünschten Verwendungszweck ab.
| Darreichungsform | Beschreibung |
|---|---|
| 🌿 CBD-Öl | CBD wird in einem Trägeröl gelöst und in der Regel oral eingenommen. |
| 💊 CBD-Kapseln | Eine praktische und diskrete Form, bei der CBD bzw. Hanfextrakte in einer Kapsel enthalten sind. |
| 💨 Dosierspray | CBD kann auch in Sprayform angeboten werden und wird je nach Produkt im Mundbereich angewendet. |
| 🧴 Cremes & Gele | Hanf- und CBD-Produkte zur äusserlichen Anwendung auf der Haut. |
| 🫧 Mundspülung | Produkte mit Hanf- oder CBD-Bestandteilen, die speziell für die Mundpflege entwickelt wurden. |
| 🍵 Hanftee | Getrocknete Hanfblätter oder andere Pflanzenteile werden als Tee aufgegossen. Die Zusammensetzung kann je nach Produkt variieren. |
| 🌱 Hanfsamen & Pulver | Hanfsamen, Hanfprotein oder Hanfmehl werden vor allem als Lebensmittel beziehungsweise Lebensmittelzutaten verwendet. |
Gut zu wissen: Hanfsamen und Hanfprodukte wie Hanfprotein sind nicht automatisch mit CBD-Produkten gleichzusetzen. Zusammensetzung, Verwendungszweck und rechtliche Einstufung können sich deutlich unterscheiden.
CBD-Öl: Worauf sollte man achten?
Wer CBD-Öl kaufen möchte, sollte nicht nur auf den CBD-Gehalt achten. Entscheidend sind auch die genaue Zusammensetzung, die Produktkategorie und transparente Herstellerangaben.
Interessant sind unter anderem:
CBD-Gehalt und Mengenangaben
THC-Gehalt
vollständige Zutatenliste
Hersteller und Herkunft
Laboranalysen, sofern vorhanden
Hinweise zur Anwendung
rechtliche Einstufung des Produkts
Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen CBD als Inhaltsstoff und einem zugelassenen Arzneimittel.
CBD in der Schweiz: Was gilt?
Für Schweizer Verbraucher ist die rechtliche Einordnung besonders wichtig.
In der Schweiz hängt die rechtliche Einordnung eines CBD- oder Hanfprodukts unter anderem von seiner Zusammensetzung und der jeweiligen Produktkategorie ab. Deshalb gelten für beispielsweise Lebensmittel, Kosmetika und Arzneimittel unterschiedliche Anforderungen.
Auch der THC-Gehalt spielt eine wichtige Rolle.
Wer CBD-Produkte in der Schweiz kauft oder verwendet, sollte daher darauf achten, dass das konkrete Produkt den geltenden gesetzlichen Anforderungen entspricht.
Die Tatsache, dass ein Produkt CBD enthält, bedeutet nicht automatisch, dass es ohne Einschränkungen als Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel verkauft werden darf.
Hat CBD Nebenwirkungen?
CBD kann Nebenwirkungen verursachen.
Mögliche unerwünschte Wirkungen können beispielsweise sein:
Müdigkeit oder Schläfrigkeit
Durchfall
Veränderungen des Appetits
weitere individuelle Beschwerden
Bei CBD wurden zudem mögliche Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten beobachtet. CBD kann bestimmte Enzyme beeinflussen, die am Abbau von Arzneimitteln beteiligt sind. Dadurch können sich Konzentration und Wirkung anderer Medikamente verändern.
Wichtig: Die genannten Nebenwirkungen stammen insbesondere aus Untersuchungen zu hochreinem Cannabidiol als Arzneimittel. Sie lassen sich nicht automatisch in gleicher Weise auf jedes frei verkäufliche CBD-Produkt übertragen. Gleichzeitig weist das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) auf mögliche gesundheitliche Risiken von CBD hin, unter anderem im Zusammenhang mit der Leber.
Wer regelmässig Medikamente einnimmt, schwanger ist, stillt oder gesundheitliche Beschwerden hat, sollte die Verwendung von CBD deshalb vorher mit einer medizinischen oder pharmazeutischen Fachperson besprechen.
Ist CBD sicher?
Die Frage nach der Sicherheit lässt sich nicht mit einem einfachen „Ja“ oder „Nein“ beantworten.
Sie hängt unter anderem ab von:
- der verwendeten Menge
- der Produktzusammensetzung
- der Dauer der Einnahme
- dem Alter
- individuellen gesundheitlichen Faktoren
- gleichzeitig eingenommenen Medikamenten
Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Faktor: die Qualität des Produkts.
Ein Produkt aus einer kontrollierten pharmazeutischen Herstellung ist nicht automatisch mit einem frei verkauften CBD-Produkt gleichzusetzen.
Deshalb sollte man Werbeversprechen immer von wissenschaftlichen Erkenntnissen unterscheiden.
CBD zwischen Wissenschaft und Hype
CBD befindet sich genau an der Schnittstelle zwischen traditioneller Pflanzenkunde, moderner Pharmakologie und einem stark wachsenden Markt. Das macht Cannabidiol interessant.
Auf der einen Seite existieren medizinisch untersuchte und zugelassene CBD-Anwendungen.
Auf der anderen Seite werden zahlreiche CBD-Produkte mit Wirkungen beworben, für die die wissenschaftliche Datenlage nicht ausreichend ist.
Eine seriöse Betrachtung sollte deshalb immer drei Fragen stellen:
- Was wurde wissenschaftlich untersucht?
- Was wurde tatsächlich beim Menschen nachgewiesen?
- Und lässt sich dieses Ergebnis auf das konkrete CBD-Produkt übertragen?
CBD, auch Cannabidiol genannt, ist ein wichtiger Bestandteil der Hanfpflanze und wird heute intensiv erforscht. Gleichzeitig hat sich CBD längst zu einem beliebten Bestandteil vieler Produkte entwickelt, die Menschen unter anderem im Zusammenhang mit Stress, innerer Unruhe, Schlaf und ihrem allgemeinen Wohlbefinden nutzen.
Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Cannabidiol biologisch aktiv ist und für bestimmte medizinische Anwendungen relevant sein kann. Besonders deutlich wird das bei zugelassenen CBD-Arzneimitteln für bestimmte seltene Epilepsieformen. Bei Themen wie Stress, Angst, Schlaf oder Schmerzen ist die Studienlage dagegen differenzierter und lässt noch nicht für jede Anwendung eindeutige Schlussfolgerungen zu.
Das bedeutet jedoch nicht, dass CBD für Menschen, die sich für diese Themen interessieren, grundsätzlich uninteressant ist. Wer CBD bei Stress, Angstgefühlen, Schlafproblemen oder im Zusammenhang mit Schmerzen ausprobieren möchte, sollte sich zunächst gut informieren und ein Produkt wählen, dessen Zusammensetzung und Qualität transparent nachvollziehbar sind. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollte zusätzlich eine medizinische Fachperson einbezogen werden.
Für Verbraucher bedeutet das: Nicht jedes CBD-Produkt ist ein Arzneimittel, nicht jede beworbene Wirkung ist wissenschaftlich bewiesen und nicht jedes natürliche Produkt ist automatisch risikofrei. Umso wichtiger sind seriöse Informationen, transparente Produktangaben und ein bewusster Umgang mit CBD.
Hanf bleibt damit eine aussergewöhnlich vielseitige Pflanze – und CBD ein spannender Bestandteil, dessen Möglichkeiten und Grenzen die Wissenschaft weiterhin untersucht. Wer CBD für sich entdecken möchte, kann sich mit den verschiedenen Produktformen und deren Eigenschaften vertraut machen und so eine informierte Entscheidung treffen.
Entdecken Sie unsere CBD-Produkte – Qualität, auf die Sie zählen können
-

Vitaminplus Weihrauch Einreibe-Gel 100 ml
CHF 19.80 Zum Angebot -

Swisstea Hanftee Beutel 20 Stück
CHF 7.70 Zum Angebot -
Angebot!

Phytopharma CBD Gel Dispenser 50 ml
CHF 24.80Ursprünglicher Preis war: CHF 24.80CHF 22.30Aktueller Preis ist: CHF 22.30. Zum Angebot -

kruut Wildkräuterauszug Zyklus 500 ml
CHF 37.50 Zum Angebot -

Kingnature Fleximove Gelenköl 30 ml
CHF 45.00 Zum Angebot -

Davert Hanfsamen Bio Beutel 150 g
CHF 4.50 Zum Angebot
Quellen
Bundesamt für Gesundheit (BAG) – Cannabis
Swissmedic – Produkte mit Cannabidiol (CBD): Überblick und Vollzugshilfe
Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) – Cannabis, Cannabidiol und Hanfextrakte als Lebensmittel
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) – Cannabidiol als Novel Food
European Medicines Agency (EMA) – Epidyolex
Häufige Fragen zu CBD
Was ist CBD?
CBD steht für Cannabidiol und ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid der Hanfpflanze.
Macht CBD high?
CBD besitzt keine mit THC vergleichbare berauschende Wirkung. Die konkrete Zusammensetzung eines Produkts ist dennoch wichtig, insbesondere hinsichtlich des THC-Gehalts.
Wie wirkt CBD?
CBD kann verschiedene biologische Signalwege beeinflussen. Unter anderem steht es im Zusammenhang mit dem Endocannabinoid-System. Die konkrete Wirkung hängt jedoch von zahlreichen Faktoren ab.
Kann CBD beim Schlafen helfen?
CBD wird häufig im Zusammenhang mit Schlafproblemen verwendet. Die wissenschaftliche Datenlage reicht jedoch nicht aus, um CBD generell als bewährtes Schlafmittel zu bezeichnen.
Kann CBD Schmerzen lindern?
Cannabinoide werden in der Schmerzforschung untersucht. Die Erkenntnisse zu medizinischen Cannabinoidpräparaten lassen sich jedoch nicht automatisch auf frei verkäufliche CBD-Produkte übertragen.
Hat CBD Nebenwirkungen?
Ja. Unter anderem können Müdigkeit, Durchfall oder Veränderungen des Appetits auftreten. Ausserdem sind Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten möglich.
Ist CBD in der Schweiz legal?
Die Antwort hängt von der konkreten Produktkategorie und Zusammensetzung ab. Insbesondere der THC-Gehalt und die rechtliche Einstufung des Produkts sind relevant.
Ist CBD ein Medikament?
Nicht jedes CBD-Produkt ist ein Arzneimittel. Es gibt allerdings zugelassene Arzneimittel, deren Wirkstoff Cannabidiol ist und die für bestimmte medizinische Indikationen eingesetzt werden.